{"id":280,"date":"2018-09-05T13:37:14","date_gmt":"2018-09-05T13:37:14","guid":{"rendered":"http:\/\/einschamanenweg.de\/?page_id=280"},"modified":"2024-11-25T18:29:03","modified_gmt":"2024-11-25T18:29:03","slug":"leseprobe-welle-des-olymp","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/einschamanenweg.de\/?page_id=280","title":{"rendered":"Leseprobe: Welle des Olymp"},"content":{"rendered":"<p><em>Das Buch\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.einschamanenweg.de\/?page_id=253\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-395\" src=\"http:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"15\" height=\"23\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg 195w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite.jpg 278w\" sizes=\"auto, (max-width: 15px) 100vw, 15px\" \/><\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Gedichte\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.einschamanenweg.de\/?page_id=405\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-395\" src=\"http:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"15\" height=\"23\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg 195w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite.jpg 278w\" sizes=\"auto, (max-width: 15px) 100vw, 15px\" \/><\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 G\u00f6tterwelt\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.einschamanenweg.de\/?page_id=412\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-395\" src=\"http:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"15\" height=\"23\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg 195w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite.jpg 278w\" sizes=\"auto, (max-width: 15px) 100vw, 15px\" \/><\/a> <strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/strong> Gedanken\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.einschamanenweg.de\/?page_id=277\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-395\" src=\"http:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"15\" height=\"23\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg 195w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite.jpg 278w\" sizes=\"auto, (max-width: 15px) 100vw, 15px\" \/><\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Der Untertitel\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.einschamanenweg.de\/?page_id=483\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-395\" src=\"http:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"15\" height=\"23\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg 195w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite.jpg 278w\" sizes=\"auto, (max-width: 15px) 100vw, 15px\" \/><\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Das Cover\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.einschamanenweg.de\/?page_id=283\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-395\" src=\"http:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"15\" height=\"23\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg 195w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite.jpg 278w\" sizes=\"auto, (max-width: 15px) 100vw, 15px\" \/><\/a> \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 Bezug\u00a0 <a href=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/?page_id=1217\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-395\" src=\"http:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"15\" height=\"23\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg 195w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite.jpg 278w\" sizes=\"auto, (max-width: 15px) 100vw, 15px\" \/><\/a>\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-326\" src=\"http:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Wasser-quer-300x59.jpg\" alt=\"\" width=\"940\" height=\"184\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Wasser-quer-300x59.jpg 300w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Wasser-quer-768x150.jpg 768w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Wasser-quer-1024x200.jpg 1024w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Wasser-quer-624x122.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px\" \/><\/p>\n<h2>Leseprobe<\/h2>\n<div id=\"attachment_402\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-402\" class=\"wp-image-402 size-medium\" src=\"http:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/IMG_20170501_140419-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/IMG_20170501_140419-225x300.jpg 225w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/IMG_20170501_140419-768x1024.jpg 768w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/IMG_20170501_140419-624x832.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><p id=\"caption-attachment-402\" class=\"wp-caption-text\">Ruinen eines Tempels dem Gott Appollon geweiht auf Zypern<\/p><\/div>\n<p><strong><em>Die Welle<\/em><br \/>\n<\/strong><em>Diese zur\u00fcckliegenden Jahre mit all ihren Freuden und Schmerzen, Verstrickungen und dem Wandel sind in Bernhard wieder lebendig geworden, w\u00e4hrend er im blau schimmernden Meer schwimmt. Er l\u00e4sst sich auf dem R\u00fccken liegend im Wasser treiben und erinnert sich an das vergangene Geschehen, seinen langen Weg, der ihn nun hierher in jene kleine Ortschaft am Fu\u00dfe des Olympgebirges f\u00fchrte. Hell scheint die Sonne und ihre Strahlen brechen sich glitzernd auf der Wasseroberfl\u00e4che. Bernhard muss die Augen zusammenkneifen, will er in die Ferne schauen.<\/em><br \/>\n<em>Das tiefe Grollen, welches Bernhard wahrnahm, ist verklungen. Wie ein Signal weckte es ihn. Er ahnt eine tiefere Bedeutung und sein Empfinden schwankt zwischen Erwartung und Furcht. Als w\u00e4re er aus einem Traum erwacht, betrachtet Bernhard die Umgebung. Es scheint ihm, als bewege sich das Wasser vom Ufer weg und lasse ihn hin zu den Fischerbooten driften, die gleichm\u00e4\u00dfig schaukelnd vor der K\u00fcste bei einer Sandbank ankern. Er sp\u00fcrt sandigen Boden unter den F\u00fc\u00dfen und einen Sog, der ihn ins offene Meer zieht. Bernhard stemmt seine Beine gegen die st\u00e4rker werdende Str\u00f6mung. Sein Blick geht zum Gipfel des Olymp, der im Hintergrund aufragt, den Sonnenschirmen am Strand und den dahinter liegenden Hotels. Er muss sich an der Ankerkette eines Fischerbootes festhalten, um nicht weiter ins offene Meer gezogen zu werden. <\/em><br \/>\n<em>Bernhard verwundert das Geschehen und zugleich erstaunt ihn auch die fehlende Beachtung, mit der er die ungew\u00f6hnlichen Vorg\u00e4nge betrachtet. Er muss sich geradezu wecken, um Anteil zu nehmen. Warum zieht sich das Meer zur\u00fcck?, fragt er sich dann. Was mag dies bedeuten? Ein wenig Furcht erfasst ihn! Soll ich an Bord des Fischerbootes klettern? Noch z\u00f6gert er, verunsichert \u00fcber das, was sich ereignet. Die Oberfl\u00e4che des Meeres liegt ruhig vor ihm und zugleich str\u00f6mt das Wasser machtvoll weg vom Land! Der Himmel \u2013 blau und unendlich. Die G\u00f6tter! Er f\u00fchlt sich ihnen nahe. <\/em><br \/>\n<em>Uranos, der Urvater unserer Welt, kommt Bernhard in den Sinn. Der gro\u00dfe alte Gott, der Sch\u00f6pfer des Sternenhimmels, war er der Begr\u00fcnder des Grollens? <\/em><br \/>\n<em>Pl\u00f6tzliche und v\u00f6llig \u00fcberraschende Ver\u00e4nderung k\u00fcndigt Uranos an. Ein Raum f\u00fcr Neues tut sich auf! Bernhard denkt an die alten Mythen. Gaia, die Erde, steht an ihrem Anfang. Sie tr\u00e4gt im Angesicht ihrer Bestimmung, was Teil ihrer selbst war, nach au\u00dfen. Sie kann nicht anders als fruchtbar sein. So beginnt der Mythos. Gaia gebiert, was dunkel in ihr wohnt: den Sternenhimmel, Uranos, damit er erstrahle und die Welt gestalte. Und Uranos zeigt sich als Gleichnis der Erde selbst. Gerade geboren liegt er auf Gaia \u2013 bedeckt sie ganz. Er weilt bei seiner Erschafferin, um ihrem Sch\u00f6pfungsauftrag zu dienen. Erde und Himmel sind fest vereint und Uranos ergie\u00dft sich in einem fort in Gaias Scho\u00df, zeugt das neue Sein, das nun ihrer Vereinigung entspringen soll. Verzweifelt sucht Gaia zu geb\u00e4ren, was in ihr gewachsen ist. Es will nicht gelingen, solange der Himmel sie eng bedeckt. Es fehlt der Raum f\u00fcr das Werdende, die Zeit f\u00fcr sein weiteres Wachstum. <\/em><br \/>\n<em>W\u00e4hrend Bernhard tief in seine Welt der Mythen eintaucht, sich fest an die Ankerkette klammert und der Strom des Wassers an ihm zieht, meint er, geradezu k\u00f6rperlich zu sp\u00fcren, wie sich in Gaia Leben entwickelt und sie dieses mit aller Macht in die Welt zu bringen sucht. Doch ihr fehlt der Raum. Sie muss sich gegen diese Beengung wehren, denkt Bernhard. Sie muss einen Weg finden, um ihre Kinder, die Titanen, Kylopen und Hekatoncheiren, die im Dunkeln ihres K\u00f6rpers hausen, in die Freiheit zu entlassen. <\/em><br \/>\n<em>Gaia beschw\u00f6rt ihre ungeborenen Kinder, gegen ihren Vater zu rebellieren, sich gegen die Begrenzung zu stellen und sie zu sprengen. Doch allein Kronos, der Titan, schreitet zur Tat. Mit der Sichel aus wei\u00dfem Stahl, die ihm Gaia \u00fcbergibt, in der rechten Hand packt er mit der linken das Geschlecht seines Vaters und mit einem kr\u00e4ftigen Schnitt trennt er es ab. <\/em><br \/>\n<em>Bernhard st\u00f6hnt innerlich auf, als ihm dieses Bild vor Augen tritt. Er vergisst den Strom, der ihn ins offene Meer zu ziehen sucht w\u00e4hrend sich die Beine mit Kraft stemmen Beine in den Sand. Er will aus seinem Wachtraum entfliehen, gleichwohl gelingt es ihm nicht. Solch eine Tat muss Konsequenzen nach sich ziehen. Emp\u00f6rung steigt in ihm auf, als sich die Fortsetzung der Geschichte in seinem inneren Erleben formt. <\/em><br \/>\n<em>Voller Schmerz b\u00e4umt sich Uranos auf. Er flieht fort vom Ort des erlittenen Unheils, der Erde, hin zum \u00e4u\u00dfersten Rand der Wirklichkeit und begr\u00fcndet in diesem Tun den fernen Sternenhimmel. Nun ist der freie Raum gesch\u00f6pft \u2013 etwas, das zuvor undenkbar war. Gaia gebiert ihre Kinder in diese soeben erschaffene Welt. Eine neue Zeit bricht an und Kronos, der Rebell gegen seinen Vater, wird ihr Herrscher. Uranos hat gezeugt, was durch ihn in die Welt zu bringen war. Der Generationenwechsel wurde begr\u00fcndet. Die Zeit lernte zu laufen. Die Polarit\u00e4t ist erschaffen: Himmel und Erde stehen sich getrennt und voller Spannung gegen\u00fcber. Materie und Geist wurden Gegens\u00e4tze, die einander in gegenseitiger Anziehung rufen. <\/em><br \/>\n<em>Viel sp\u00e4ter werden die Menschen ihren Platz als Wesen der Erde, die ebenso vom Himmel stammen und zu ihm streben, einnehmen. Dann gelten f\u00fcr sie die Gegebenheiten von Raum, Zeit, Herrschaft, Rebellion, Freiheit, Fruchtbarkeit, Wachstum und Entwicklung. Der Sternenhimmel steht \u00fcber ihnen und erinnert sie an den Ursprung ihrer Herkunft. Sie sind Kinder der Erde und des Himmels. <\/em><br \/>\n<em>Bernhard schreckt aus seinen Gedanken auf: Der Sog ins offene Meer hat an Kraft zugenommen. Seine H\u00e4nde umklammern weiterhin die Ankerkette, die vom kr\u00e4ftigen Zug des Fischerboots, welches zum offenen Meer strebt, schr\u00e4g aus dem Wasser ragt. Angst \u00a0\u00a0\u00a0erfasst ihn! <\/em><br \/>\n<em>Er steht auf der Sandbank im Meer, die vor wenigen Minuten noch weit unter ihm lag. Sein K\u00f6rper ist angespannt. Da pl\u00f6tzlich wie aus dem Nichts sieht er sie heranrollen \u2013 majest\u00e4tisch erhaben, unaufhaltsam und ohne Erbarmen. In K\u00fcrze wird mich die Welle erfassen, von den Beinen rei\u00dfen und mit dem aufgew\u00fchlten Meer forttragen, schie\u00dft es ihm durch den Kopf. Jede Anstrengung, dass dies nicht geschehe, wird vergeblich sein. Die Welle n\u00e4hert sich mit gro\u00dfer Kraft. Ich kann nicht ausweichen \u2013 nicht fliehen gegen den Sog des Wassers. Die gewaltige Woge wird mich erfassen!<\/em><strong><em><br \/>\n<\/em><\/strong><\/p>\n<p id=\"floatClearer_33501843\" style=\"text-align: center;\"><b><em>Sie m\u00f6chten mehr lesen?<br \/>\n<\/em><\/b>\u00a0<a href=\"http:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/20-Seiten-Welle-des-Olymp.pdf\">Welle des Olymp Kapitel 1<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong><em>\u00bbIhr Menschen sollt verstehen\u00ab, spricht die \u00e4lteste Schicksalsg\u00f6ttin. \u00bbDas Ziel des Lebens liegt nicht im Wohlbefinden, so erstrebenswert euch dieses auch scheinen mag. Die Antwort des Schicksals auf die Fragen des Lebens ist selten willkommen. Jedoch, es geht um Wachstum!\u00ab<br \/>\n\u00bbUnsere Frage an euch lautet in jedem Augenblick eures Seins: Habt ihr gelernt, was es zu lernen galt?\u00ab, bemerkt die Zweit\u00e4lteste.<br \/>\n<\/em><\/strong><em><strong>\u00bbHabt ihr beide, Britta und Bernhard, in euch Anerkennung und Akzeptanz, Harmonie und Verst\u00e4ndigung gefunden?\u00ab, erg\u00e4nzt die J\u00fcngste die Worte der anderen.<br \/>\n<\/strong>Aus: Die Welle des Olymp <\/em><\/p>\n<p><em>zur\u00fcck<\/em><em>\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/www.einschamanenweg.de\/?page_id=253\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-395\" src=\"http:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"15\" height=\"23\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg 195w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite.jpg 278w\" sizes=\"auto, (max-width: 15px) 100vw, 15px\" \/><\/a><br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Buch\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Gedichte\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 G\u00f6tterwelt\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Gedanken\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Der Untertitel\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Das Cover\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 Bezug\u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Leseprobe Die Welle Diese zur\u00fcckliegenden Jahre mit all ihren Freuden und Schmerzen, Verstrickungen und dem Wandel sind in Bernhard wieder lebendig geworden, w\u00e4hrend er im blau schimmernden Meer schwimmt. 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