{"id":277,"date":"2018-09-05T13:36:36","date_gmt":"2018-09-05T13:36:36","guid":{"rendered":"http:\/\/einschamanenweg.de\/?page_id=277"},"modified":"2024-11-25T18:25:14","modified_gmt":"2024-11-25T18:25:14","slug":"gedanken-welle-des-olymp","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/einschamanenweg.de\/?page_id=277","title":{"rendered":"Gedanken: Welle des Olymp"},"content":{"rendered":"<p><em>Das Buch\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.einschamanenweg.de\/?page_id=253\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-395\" src=\"http:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"15\" height=\"23\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg 195w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite.jpg 278w\" sizes=\"auto, (max-width: 15px) 100vw, 15px\" \/><\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Leseprobe <a href=\"https:\/\/www.einschamanenweg.de\/?page_id=280\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-395\" src=\"http:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"15\" height=\"23\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg 195w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite.jpg 278w\" sizes=\"auto, (max-width: 15px) 100vw, 15px\" \/><\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 G\u00f6tterwelt\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.einschamanenweg.de\/?page_id=412\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-395\" src=\"http:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"15\" height=\"23\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg 195w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite.jpg 278w\" sizes=\"auto, (max-width: 15px) 100vw, 15px\" \/><\/a> <strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>Gedichte\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/www.einschamanenweg.de\/?page_id=405\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-395\" src=\"http:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"15\" height=\"23\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg 195w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite.jpg 278w\" sizes=\"auto, (max-width: 15px) 100vw, 15px\" \/><\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Der Untertitel\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.einschamanenweg.de\/?page_id=483\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-395\" src=\"http:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"15\" height=\"23\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg 195w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite.jpg 278w\" sizes=\"auto, (max-width: 15px) 100vw, 15px\" \/><\/a> \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Das Cover\u00a0 <a href=\"https:\/\/www.einschamanenweg.de\/?page_id=283\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-395\" src=\"http:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"15\" height=\"23\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg 195w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite.jpg 278w\" sizes=\"auto, (max-width: 15px) 100vw, 15px\" \/><\/a> \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 Bezug\u00a0 <a href=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/?page_id=1217\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-395\" src=\"http:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"15\" height=\"23\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg 195w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite.jpg 278w\" sizes=\"auto, (max-width: 15px) 100vw, 15px\" \/><\/a>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-326\" src=\"http:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Wasser-quer-300x59.jpg\" alt=\"\" width=\"940\" height=\"184\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Wasser-quer-300x59.jpg 300w, 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erz\u00e4hlt von der Beziehung von Britta und Bernhard. Sie gr\u00fcnden eine Familie. Eine Gemeinschaft bildet sich und wird Baustein der Kultur. <\/strong><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><em>Wir Menschen erbauen unsere Kultur. F\u00fcr den Einzelnen bleibt oft unbewusst, dass sich mit der Kultur etwas Eigenst\u00e4ndiges findet, das ihm entgegentritt, dem er zugeh\u00f6rig ist und welches Identit\u00e4t stiftet. Der Mensch m\u00f6chte Teil seiner Kultur sein, n\u00fctzliches Mitglied und Gestalter. Wir Menschen sind, was wir erschaffen, und sehnen uns nach dem Aufgehobensein in der selbst gebauten Gemeinschaft. Zugleich: Wir leiden ebenso an unserer Kultur, am Zwang, der von ihr ausgeht, ihren Rahmen, ihre Konventionen, Moral und Gesetze anzuerkennen. Ewig bleibt unsere Sehnsucht nach Zugeh\u00f6rigkeit und ewig gleichfalls unser Widerstand gegen die Unterwerfung.<\/em><\/p>\n<p><em>Hiervon berichtet der Roman &#8222;Die Welle des Olymp&#8220;. Von dem Verlangen Familie sein zu wollen, von der Einordnung in die Gemeinschaft, der Rebellion gegen ihre Normen und der eigenen Entwicklung in diesem Spannungfeld von Individualit\u00e4t und sozialem Wesen. Am Ende der Auseinandersetzung stehen Erfahrungen, ein vielf\u00e4ltigtes inneres Erleben, das Bewusstsein von sich und der Gemeinschaft gebiert. Es bleibt die Frage nach der Erf\u00fcllung und dem Gl\u00fcck, inwieweit diese der Beteilung am Ganzen und der zugleich dem eigenen, individuellen Wandel entwachsen.<\/em><\/p>\n<p><em>Jeder Mensch muss seine Wurzeln leben, sich aus seiner Herkunft weiterentwickeln. Er lebt seine Kultur, das Erbe seiner Ahnen, die Erfahrungen seiner Seele. Auch jede Kultur, jede Menschengemeinschaft schreitet auf dem Erbauten der Vergangenheit fort. Nichts l\u00e4sst sich \u00fcberspringen oder auslassen. Wir Menschen m\u00f6gen uns noch so sehr beschweren, dass das Ungel\u00f6ste der Vergangenheit uns Last ist. Wir m\u00fcssen es weiter tragen und bew\u00e4ltigen. Dar\u00fcber zu wissen und sich des Zur\u00fcckliegenden zu erinnern hilft auf diesem Weg. Denn unser Schicksal entspringt genau diesen unbewussten Wurzeln.<\/em><\/p>\n<p><em>Betrachten wir die G\u00f6tter, die die Menschheit in ihrer Wahrnehmung begleiteten und begleiten, dann treffen wir auf das Gestaltende, welches im Unbewussten liegt, und von dem wir Kenntnis zu erlangen trachten. In den G\u00f6ttern zeigen sich all die Urkr\u00e4fte unserer Kultur, unserer Seele und Individualit\u00e4t. R\u00fccken wir sie ins Licht, erz\u00e4hlen wir von ihnen in den Mythen und Religionen, dann entfaltet dieser Blick Heilsames, denn er erlaubt es, was uns bestimmt, mehr zu verstehen. Die G\u00f6tter sind immer auch ein Versprechen f\u00fcr die Zukunft, denn in ihrer Eigenart verweisen sie auf das bew\u00e4ltigte, verstandene Unbewusste. In ihnen finden wir immer auch die Erl\u00f6sung von Not und Last.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><em>So wandelt sich unsere Wahrnehmung von Schicksal, Urkr\u00e4ften oder G\u00f6ttern. Sie wandelt sich mit unserer individuellen Entwicklung und der unserer Kultur. In diesem Fortschreiten werden wir zu Individuen, die ihre Welt gestalten. Die Bestimmung der Gemeinschaft \u00fcber die Ausgestaltung unseres Lebens verliert an Kraft. Auch hiervon erz\u00e4hlt der Roman und schildert sanft, wie der Mensch sich findet.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<h3><strong>Zur griechischen Trag\u00f6die<\/strong><\/h3>\n<p><em><strong>Der Roman \u201eDie Welle des Olymp\u201c bettet heutiges Geschehen in die Welt der griechischen G\u00f6tter und Mythen ein. In seiner Anerkennung der Schicksalshaftigkeit menschlichen Handels findet das Buch in der griechischen Trag\u00f6die Entsprechung. Einige Gedanken von Thorwald Dethlefsen m\u00f6gen die zugrundeliegende Weltsicht in ihrer Aktualit\u00e4t und zugleich Herausforderung f\u00fcr den heutigen Menschen ein wenig verdeutlichen.<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>\u00a0<\/strong>\u201eWerfen wir kurz einen Blick auf die Menschen der griechischen Antike \u2026 Grundlage des griechischen Selbstverst\u00e4ndnisses des Menschen war das Wissen, dass menschliches Dasein grunds\u00e4tzlich zum Scheitern angelegt ist. Die griechische Trag\u00f6die, aus der Mysterientradition des Dionysus stammend, stellt in wohl kaum mehr zu \u00fcbertreffender Form dieses Grundmuster menschlichen Daseins immer wieder mit strahlender Klarheit vor uns hin \u2026 Es ist eben schlichte Anma\u00dfung, wenn der Mensch glaubt, dass es grunds\u00e4tzlich m\u00f6glich sei, das Gute zu tun und das B\u00f6se zu lassen \u2026 Von solcher Anma\u00dfung wei\u00df auch die griechische Trag\u00f6die, wenn beispielsweise \u00d6dipus mit allen Kr\u00e4ften und Mitteln versucht, seinem von den G\u00f6ttern geweissagten Schicksal und der damit verbundenen Schuld zu entgehen. Eine solche Haltung, welche versucht, der Schuld zu entgehen, ist aber gerade Ausdruck der hybriden Verblendung und Blindheit; deshalb wachen die G\u00f6tter dar\u00fcber, dass \u00d6dipus lernt, nicht nur schuldig zu werden, sondern vor allem, seine Schuld zu konfrontieren.<br \/>\n<\/em><em>Dies bedeutet die Verantwortung f\u00fcr die Schuld zu \u00fcbernehmen, obwohl sie unvermeidbar war \u2026 Nur, wer diesen Schritt nachvollzieht, kann die Gr\u00f6\u00dfe der griechischen Trag\u00f6die sehen: sie k\u00fcndet von der gro\u00dfartigen Ordnung des Seins \u2026 sie wei\u00df, dass nur das G\u00f6ttliche \u00fcberweltliche Dauer und Bestand hat \u2026 \u201e<br \/>\n<\/em><em>Aus: Thorwald Dethlefsen, Gut und B\u00f6se<\/em><\/p>\n<p><strong><em>\u00bbJa, Herakles, welch gro\u00dfer Held!\u00ab, meinte Bernhard in einem nachdenklichen Tonfall. \u00bbEr lernt seine Begrenzungen, seine Furcht, seine Begierden \u2013 sich selbst \u2013 zu \u00fcberwinden. Er schreitet voran, wie sein Vater Zeus es verlangt und gewinnt Freiheit. Die Heldentaten des Herakles entstammen seinem geistigen Wachstum bei der \u00dcberwindung aller inneren Grenzen. Am Ende ben\u00f6tigt er die Sterblichkeit nicht mehr.\u00ab<br \/>\n<\/em><\/strong><em>Aus: Die Welle des Olymp<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><em>Zur\u00fcck\u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/www.einschamanenweg.de\/?page_id=253\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-395\" src=\"http:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg\" alt=\"\" width=\"15\" height=\"23\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite-195x300.jpg 195w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/Welle-Vorderseite.jpg 278w\" sizes=\"auto, (max-width: 15px) 100vw, 15px\" \/><\/a><\/em><em><br \/>\n<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Buch\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Leseprobe \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 G\u00f6tterwelt\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Gedichte\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Der Untertitel\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Das Cover\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0 Bezug\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Gedanken Der Roman erz\u00e4hlt von der Beziehung von Britta und Bernhard. 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