{"id":1543,"date":"2025-07-16T12:22:32","date_gmt":"2025-07-16T12:22:32","guid":{"rendered":"https:\/\/einschamanenweg.de\/?page_id=1543"},"modified":"2025-08-24T14:57:41","modified_gmt":"2025-08-24T14:57:41","slug":"am-fluss-im-schatten-des-grossen-baumes","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/einschamanenweg.de\/?page_id=1543","title":{"rendered":"Am Fluss im Schatten des gro\u00dfen Baumes"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/?page_id=1566\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1559\" src=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch-Fluss-211x300.jpg\" alt=\"\" width=\"20\" height=\"28\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch-Fluss-211x300.jpg 211w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch-Fluss.jpg 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 20px) 100vw, 20px\" \/><\/a>\u00a0\u00a0<em>Cover\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 <a href=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/?page_id=1578\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1559\" src=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch-Fluss-211x300.jpg\" alt=\"\" width=\"20\" height=\"28\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch-Fluss-211x300.jpg 211w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch-Fluss.jpg 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 20px) 100vw, 20px\" \/><\/a> Gedanken\u00a0 \u00a0 <a href=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/?page_id=1597\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1559\" src=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch-Fluss-211x300.jpg\" alt=\"\" width=\"20\" height=\"28\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch-Fluss-211x300.jpg 211w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch-Fluss.jpg 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 20px) 100vw, 20px\" \/><\/a>\u00a0 Leseprobe\u00a0 \u00a0<a href=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/?page_id=1557\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1559\" src=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch-Fluss-211x300.jpg\" alt=\"\" width=\"20\" height=\"28\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch-Fluss-211x300.jpg 211w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch-Fluss.jpg 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 20px) 100vw, 20px\" \/><\/a>\u00a0 Bezug\u00a0 \u00a0 \u00a0 <a href=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/?page_id=1577\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1559\" src=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch-Fluss-211x300.jpg\" alt=\"\" width=\"20\" height=\"28\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch-Fluss-211x300.jpg 211w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch-Fluss.jpg 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 20px) 100vw, 20px\" \/><\/a>\u00a0 Kunst\u00a0 \u00a0 <a href=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/?page_id=1607\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1559\" src=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch-Fluss-211x300.jpg\" alt=\"\" width=\"20\" height=\"28\" srcset=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch-Fluss-211x300.jpg 211w, https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Buch-Fluss.jpg 250w\" sizes=\"auto, (max-width: 20px) 100vw, 20px\" \/><\/a>\u00a0 Einklang<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1545\" src=\"https:\/\/einschamanenweg.de\/wp-content\/uploads\/2025\/07\/Solen_org-scaled-e1752608519522-300x80.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"267\" 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Allein, auch in dieser Gemeinschaft war ein tiefgreifender Wandel, der die gesamte Welt erfasst hatte, nicht zu \u00fcbersehen.\u00ab<br \/>\n<\/strong>Manchmal wissen zwei Menschen, wenn sie das erste Mal begegnen, dass ein Band zwischen ihnen existiert. Angezogen voneinander suchen sie die N\u00e4he und den Austausch. Sie ahnen von einer geheimnisvollen Zusammengeh\u00f6rigkeit.<\/em><br \/>\n<em>Von solch einem Zusammentreffen erz\u00e4hlt diese Novelle. Doch nicht allein zwei Menschen, Ninhursanga und Chris, finden sich, sondern ebenso treffen zwei vollkommen verschiedenartige Kulturen aufeinander. Ninhursanga, die indigene Heilerin, ist abseits westlicher Zivilisation in einem kleinen Dorf am Zusammenfluss zweier m\u00e4chtiger Wasserl\u00e4ufe aufgewachsen. Bereits bei ihrer Geburt war bestimmt, dass sie Hodura, dem Schamanen, nachfolgen sollte. Chris, ein Kind der industrialisierten L\u00e4nder, hat eine Laufbahn als Wissenschaftler eingeschlagen und erkundet die Welt der Kleinstlebewesen. Beide schauen mit Neugier und Entdeckungsfreude auf die Welt.<\/em><br \/>\n<em>Im Augenblick ihrer Begegnung scheint es, als verb\u00e4nden sich Menschheitswege wieder miteinander, die sich vor langer Zeit getrennt haben. Zwei Zeitstr\u00f6me k\u00f6nnen sich vereinigen. Der eine entstammt der Vergangenheit und hat das Wissen der Herkunft als heiligen Schatz bewahrt. Der andere bezieht sich auf die Verhei\u00dfung der Zukunft und strebt stets vorw\u00e4rts.<\/em><br \/>\n<em>Mit dem Namen \u00bbLand der Maschinen und des Eigentums\u00ab bezeichnet Ninhursanga die im Norden gelegene Zivilisation. Einige Jahre verbringt sie dort. Sie lernt Sprache und Kultur kennen. Oft schaut sie mit Verwunderung auf die Menschen, die aus ihrer Sicht den Kontakt zur Sch\u00f6pfung, den Geistern und G\u00f6ttern verloren haben. Vereinzelt und auf sich gestellt suchen sie die Welt zu verstehen und zu beherrschen.<\/em><\/p>\n<p><em>Zugleich ist Ninhursanga interessiert an der Technik und Wissenschaft dieser ihr fremden Zivilisation. Sie m\u00f6chte begreifen, was die gegen\u00fcber ihrer Erfahrung so andere Stellung des Menschen in der Welt bedeutet. Denn als eigenst\u00e4ndiges Individuum \u2013 emanzipiert von h\u00f6heren M\u00e4chten \u2013 versucht der Einzelne aus eigener Kraft an die Stelle der Sch\u00f6pfung zu treten.<\/em><br \/>\n<em>W\u00e4hrend ihres Aufenthalts im Norden suchen Menschen, belastet von \u00c4ngsten und Hoffnungslosigkeit, Hilfe bei Ninhursanga. Sie ahnen von der Existenz einer anderen Wirklichkeit, die auch ihnen zug\u00e4nglich sein kann, und sowohl Halt als auch Erkenntnis verspricht.<\/em><br \/>\n<em>Die Novelle berichtet von einer jungen Frau, Vivian, die die Heilerin aufsucht. Sie leidet an ihrer Verlorenheit und Einsamkeit. Vivian ist als Einzelkind bei ihrer Mutter aufgewachsen. Sie ist entt\u00e4uscht von ihrer Mutter, die ebenso wie sie die Liebe sucht, aber daran scheitert, sie zu leben. Zu ihrem Vater besteht kaum Kontakt. Ninhursanga gelingt es, Vivian zu den Urspr\u00fcngen und dem Sinn ihres Daseins zu f\u00fchren. Eine neue Harmonie findet sich.<\/em><br \/>\n<em>Ninhursanga kehrt reich an neuen Erfahrungen in ihre Heimat zur\u00fcck. Als Chris sie in ihrem kleinen Dorf kennenlernt, weil er zu den dort vorkommenden Mikroorganismen forschen m\u00f6chte, wird das Leben in den unterschiedlichen Kulturen Thema der Gespr\u00e4che. Chris, der von der Heilerin den Namen Niharrda erh\u00e4lt, sitzt oft mit der weisen Frau unter einem gro\u00dfen Baum am Ufer des m\u00e4chtigen Flusses. So vieles kann er von ihr lernen. Er begibt sich gef\u00fchrt von Ninhursanga auf geistige Reisen in ihm bisher verborgene Wirklichkeiten und lernt die Welt der Seele kennen.<\/em><br \/>\n<em>Mit der Zeit wird auch Niharrda zum Lehrer. Denn seine Art zu denken, vermittelt Ninhursanga einen anderen Blick auf den Sinn der Sch\u00f6pfung. So verbinden sich ihre Welten. Es ist Liebe, wenn das Trennende wegf\u00e4llt. Die Grenzen, mit der die eigene Kultur diese beiden Menschen umgibt, werden \u00fcberschritten.<\/em><br \/>\n<em>Doch dann widerf\u00e4hrt Niharrda ein schwerer Unfall. Lange schwebt er zwischen Leben und Tod. Ninhursanga steht ihm bei. In dieser Zeit wird ihm ein tiefer Wille, der bisher verborgen in seiner Seele ruhte, bewusst. Seine Aufgabe im Leben ist es, Bewusstsein, welches auch den Tod \u00fcberdauert, von seiner Existenz zu erschaffen. Und er erkennt in schwierigen Momenten der Besinnung, dass er zu seiner Kultur und Heimat zur\u00fcckkehren muss, auch wenn dies bedeutet, sich von Ninhursanga, der Frau, die er von Herzen liebt, zu verabschieden.<\/em><br \/>\n<em>So endet die Novelle mit seiner R\u00fcckreise: \u00bbAls er am n\u00e4chsten Morgen Abschied genommen hatte und das Boot in die Mitte des Stroms steuerte, stand dort am Ufer Ninhursanga in ihren bunten Gew\u00e4ndern. Sie winkte ihm zu und er erwiderte den Gru\u00df. Er liebte diese Frau. Nie w\u00fcrde er sie vergessen. Seine linke Hand umfasste den kleinen Beutel mit der Perle, den er um den Hals trug. Es war ihm, als spr\u00e4che die Perle zu seinem Herzen, tr\u00f6stete Schmerz und Trauer wie eine Tr\u00e4ne, die dem Menschen Erleichterung zu schenken vermag.\u00ab<\/em><br \/>\n<em>Ort und Zeit dieser Novelle sind frei gew\u00e4hlt und keinem realen Geschehen oder bestimmten Kulturkreis zuordenbar. Die Protagonisten sind Vertreter von Menschen, Ideen, Bewusstsein und in ihrer Verschiedenartigkeit Ausdruck der sch\u00f6pferischen F\u00e4higkeit zu lernen, zu verstehen und zu verbinden.<\/em><br \/>\n<em>Das Buch berichtet von einer Begegnung, die Wandel und Erkenntnis erlaubt. Mag auch auf andere Weise erfahren und verstanden werden, was eine Pflanze, ein Tier, der Mensch sind. Ein Austausch dar\u00fcber ist m\u00f6glich. Behutsam, immer mit dem Blick f\u00fcreinander, erfolgt das gemeinsame Erkunden von Wahrheit. Das auf ber\u00fchrende Weise zu beschreiben, macht den Reichtum dieses Buches aus.<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a0\u00a0Cover\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Gedanken\u00a0 \u00a0 \u00a0 Leseprobe\u00a0 \u00a0\u00a0 Bezug\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Kunst\u00a0 \u00a0 \u00a0 Einklang Das Buch Am Fluss im Schatten des gro\u00dfen Baumes \u00bbNinhursanga geh\u00f6rte zur Welt des Dorfes wie der Fluss, der den Fisch schenkt, oder das Ackerland, auf dem die Pflanzen gedeihen, wie der Mond und die Sonne. 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